Reiseroute - Auvergne-Périgord-Aquitanien
"Frankreichs malerischer Südwesten"


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Mittwoch 1. Tag
Anreise in der Nähe von Clermont-Ferrand. Beim gemeinsamen Abendessen lernen sich die Reiseteilnehmer kennen.

Donnerstag 2. Tag
Die Reise beginnt mit einem Busausflug in die Vulkan-Kegel der Auvergne. Mit einem kleinen Zug fährt die Gruppe in einen ausgehöhlten Vulkan hinein und nach dem Mittagessen auf einen der höchsten Vulkane, den Puy de Dôme, hinauf.

Freitag 3. Tag
Heute ist Kirchenbesuch angesagt, denn 3 der 5 wichtigsten Kirchen der auvergnatischen Romanik stehen dicht beieinander. Mit dem Bus geht es zuerst nach Issoire. Nach dem Mittagessen und einem Rundgang durch die kleine Kirche von St. Nectaire  folgt ein Käsereibesuch und zum Abschluß eine Fahrt nach Orcival zu der schwarzen Madonna.

Samstag 4. Tag
Die Gruppe fährt weiter zum Puy de Sancy, mit 1885 m der höchste der Vulkankegel. Mit der Kabinenbergbahn geht es hinauf fast bis zum Gipfel, von wo aus die ganze Kette der Vulkane zu bewundern ist. Gelegenheit zum Mittags-Imbiß. Danach fährt die Gruppe über Besse (tolle Strecke), Issoire, Brioude zum Camping-Platz in Le-Puy-en-Velay; bei Interesse unterwegs Abstecher zum "Chaise-Dieu" möglich, einer Abteikirche mit alten Gobelins und einem Totentanz-Fries.

Sonntag 5. Tag
Vormittags Besichtigung der auf einem Vulkan-Kamin in schwindelerregender Höhe gebauten 1000-jährigen St.-Michaels-Kapelle. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

Montag 6. Tag
Heute besichtigen die Teilnehmer nach einem Stadtrundgang die auf einem weiteren Vulkankegel liegende Kathedrale mit der schwarzen Madonna, Ziel zahlreicher Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela und Kreuzfahrer auf dem Weg nach Jerusalem. Danach schmeckt das gemeinsame Mittagessen. Am Nachmittag ist dann noch der außergewöhnliche Kreuzgang, sowie die "Kanonen-Marie" das Ziel unserer Besichtigungs-Tour in Le-Puy-en-Velay.

Dienstag 7. Tag
Heute ist ein Ruhetag vorgesehen, oder Gelegenheit, auf eigene Faust loszuziehen
z.B. 2 interessante Museen zu besichtigen, u.a. das Klöppelmuseum, denn Le-Puy-en-Velay ist das Klöppelzentrum Frankreichs.

Mittwoch 8. Tag
Weiterfahrt zum Stausee der Truyère. Dort gibt es einen tollen Viadukt von Gustave Eiffel zu bewundern, bevor die Gruppe bei einer gemeinsamen Schiffs-Rundfahrt und einem exzellenten Mittagessen den Nachmittag verbringt. Übernachtet wird auf dem Campingplatz in St. Flour.

Donnerstag 9. Tag
Ein letztes Mal fährt die Gruppe heute entlang der beeindruckenden Kulisse der Vulkane des Cantal nach Conques.

Freitag 10. Tag
Ein unter Denkmalschutz stehendes verwunschenes Dorf in den Bergen, eine 1000-jährige Abtei und ein kleiner, aber unermeßlicher Kirchenschatz wird heute besichtigt. Gelegenheit zum Mittagessen. Nach einem Bummel durch die malerischen Gassen geht die Fahrt dann weiter nach Rocamadour.

Samstag 11.Tag
Der Tag beginnt mit einer Besichtigung des in die steile Felswand gebauten Dorfes und der verschiedenen Kapellen des mittelalterlichen Wallfahrtsortes. Am Abend folgt dann eine gemeinsame nächtliche Rundfahrt mit dem kleinen Touristenzug entlang der malerisch beleuchteten Felsenstadt.

Sonntag 12. Tag
Ruhetag, der mit einem Leckerbissen für alle großen Kinder endet:
Einer Modell-Eisenbahn-Schau der Superlative.

Montag 13. Tag
Heute ist eine Fahrt zur Grotte de Padirac geplant. Durch ein riesiges Loch geht es hinab in die Unterwelt. Mit Boot und zu Fuß gilt es eine faszinierende Landschaft unter Tage zu entdecken. Nach dem Mittagessen vom offenen Grill besuchen die Teilnehmer dann noch einen Berberaffen-Wald.

Dienstag 14. Tag
Eine Fahrt mit der Trüffelbahn steht heute auf dem Programm. Das ist eine wiedererweckte Dampfeisenbahn, die hoch über der Dordogne in die Felswand gebaut ist und früher dem Transport der kostbaren Trüffel diente. Danach geht es weiter nach Collonges-La-Rouge, einem ganz besonderen Dorf, wo die Gruppe den Nachmittag verbringt.

Mittwoch 15. Tag
Nach 5 Tagen in Rocamadour fahren die Teilnehmer weiter nach Sarlat-La-Canéda, sicher eine der schönsten Städte in Frankreich. Nach der Platznahme ist der Rest des Tages frei. Der Campingplatz verfügt neben einem offenen Schwimmbad auch über ein Hallenbad und eine Sauna, so daß bei jeder Witterung das Schwimmen möglich ist.

Donnerstag 16. Tag
Die Gruppe startet zu einem Busausflug zu den unzugänglich in die Felswand gebauten, teils prähistorischen Fels- und Höhlenwohnungen aus der Cro-Magnon-Zeit. Nach dem Mittagessen folgt dann die Besichtigung der Rouffignac-Grotte. Mit dem unterirdischen Zug geht es vorbei an Wänden voller Bärenkrallen-Spuren und Mammut-Abbildungen bis zu der großen Halle mit den vielen schwarzen Höhlenzeichnungen, 13.000 Jahre vor unserer Zeit.

Freitag 17. Tag
Der heutige Busausflug führt zum Höhlen-Höhepunkt der Reise, der Höhle von Lascaux II. Obwohl Kopie der Original-Höhle, ein überwältigendes Erlebnis vorgeschichtlicher Höhlenmalerei von vor 17.000 Jahren. Nach einem Pique-Nique unter freiem Himmel erfreuen sich die Teilnehmer dann am Spaziergang durch einen ganz besonderen Schloßgarten.

Samstag 18.Tag
Heute ist eigentlich Ruhetag, aber in der Stadt findet jeden Samstag einer der tollsten Wochenmärkte Frankreichs statt, der auf jeden Fall zum Bummeln und Flanieren einlädt, da er inmitten der Kulisse der vorbildlich restaurierten Straßen und Gassen abgehalten wird und sich über die gesamte Altstadt erstreckt.

Sonntag 19. Tag
Heute fährt die Gruppe nochmals an die Dordogne, um mit einer "Gabarre", einem ehemaligen Lastkahn, eine 1-stündige Fahrt auf dem Fluß zu unternehmen. Weiterfahrt nach Périgueux.

Montag 20. Tag
Heute folgt ein Stadtrundgang mit Besichtigung des "Renaissance-Viertels". Nach dem Mittagessen folgt ein Busausflug nach Brantôme, einer schon durch Karl d. Großen beschenkten Abtei, die teilweise in die Felswand geschlagen wurde, sowie ein Besuch des Schlosses von Bourdeilles aus dem 13. bis 16. Jahrhundert halb Wohn- halb Militärschloß.

Dienstag 21. Tag
Am Vormittag erkundet die Gruppe die alte Stadt mit Hilfe des kleinen Touristenzuges und hat danach Gelegenheit auf eigene Faust loszuziehen. Weiterfahrt nach St. Emilion.

Mittwoch 22. Tag
St. Emilion besitzt eine riesige unterirdische Felsenkirche, so wie Katakomben und die Höhle der Einsiedelei. Nach der Besichtigung und einem Rundgang durch den malerischen Ort folgt eine Rundfahrt durch die Weinberge mit dem kleinen Touristenzug.

Donnerstag
23. Tag
Ruhetag. Gelegenheit, das eine oder andere Weingut zu besichtigen.


Freitag 24. Tag
Heute geht es endlich an den Atlantik und zur letzten Sehenswürdigkeit der Reise, an die große Düne von Pyla nahe Arcachon. Direkt vom Campingplatz aus kann man dieses 3 km lange, 107 m hohe und 500 m breite Naturwunder bestaunen oder besteigen. Am Abend verabschiedet sich die Reiseleitung dann mit einem gemeinsamen Abendessen.

Samstag 25. Tag
Heute endet die Reise offiziell, aber wer Lust und Zeit hat, kann ja noch ein paar Tage bleiben.

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